Ein perfekter Tag. Die Sonne scheint, ein paar Federwolken am Himmel. Ich möchte zum Pacific. 

Ich fahre durch die sanften Hügel von Sonoma County, Californien. Der Russian River schlängelt sich neben der Straße entlang. 

Vom Parkplatz aus führt ein schmaler Pfad durch Wildblumen und Distel steil hinab zum Blind Beach. Der Strand ist fast menschenleer. Der schwarze Sand fühlt sich ganz warm an unter meinen nackten Füßen.

Die Brandung rollt an Land und obwohl die Wellen nicht gross sind, hört es sich an als wenn sie am Strand explodieren. Herrlich! Diese Gefühl von Weite wenn ich auf´s Meer blicke.

Ich gehe ganz nah ans Ufer und lasse meine Füße von den Wellen umspülen. Eiskaltes Wasser spritz an meine Beine und ich merke wie stark die Strömung ist, wie sie mich mitzieht. Ich versinke tief im nassen Sand und genieße den Moment wenn die Welle kommt. Die Kraft des Wassers überrascht mich. Hier kann ich alles loslassen und genieße die Wellen und die warme Sonne auf meiner Haut.

Am Strand werden viele Steine und Treibholz angespült.                    Ich sammle ein paar Steine und laufe am Strand entlang.

Das Geräusch der Wellen blendet alles andere aus.

Ich bin …. im hier und jetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Pacific

2 Gedanken zu „Der Pacific

  • Mai 28, 2018 um 8:03 pm
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    Die Fotos sehen traumhaft aus!
    Da bekommt man direkt Sehnsucht nach „Meer“ !

    Antworten
    • September 18, 2018 um 9:39 pm
      Permalink

      Ja der Atlantik hat mich voll in seinen Bann gezogen.

      Antworten

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